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Die Zuchtziele veränderten sich Das geschilderte Bild passt überhaupt nicht zur weit verbreiteten Meinung über den Deutschen Jagdterrier (DJT). Er rauft mit jedem Hund und beisst alles, was sich bewegt, schwatzen Jäger und andere Sachverständige manchmal daher. Stimmt dieses Vorurteil tatsächlich? Als vor 50 Jahren die ersten Jagdterrier aus Deutschland in die Schweiz kamen, fielen diese Hunde tatsächlich durch ihren blinden Mut auf. Vor nichts fürchteten sie sich. Entsprechend hielten die Besitzer ihre Hunde meist in Zwingern ohne engen Kontakt zum Menschen. Inzwischen änderten sich die Ansprüche an den Deutschen Jagdterrier. Jägerinnen und Jäger setzen ihn vielseitig ein: Apportieren, stöbern, nachsuchen oder einfach auf der Jagd begleiten. Er lebt im Haus oder in der Wohnung mit seinem Vorbild zusammen. Die Wünsche des Menschen beeinflussten die Zucht. Wesensfeste, umgängliche, liebe, aber immer noch mutige DJT entstanden.
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